Schwer und Kopka GmbH - effiziente Prozess- und  Werkzeugüberwachung Ihrer Produktionsmaschinen

Die MES-Software C-THRU ist ein umfassendes, modular aufgebautes System für alle Aufgaben der Maschinen- und Betriebsdatenerfassung im Fertigungsbereich. Die sorgfältig aufeinander abgestimmten Module gewährleisten die notwendige Durchgängigkeit der Daten in allen Bereichen. Damit ist C-THRU ein wichtiger Baustein bei der Realisierung von Industrie 4.0 Projekten.

Die einzelnen Module können individuell entsprechend Ihren Anforderungen zu unterschiedlichen Ausbaustufen kombiniert werden. Die Ausbaustufe "Fahrtenschreiber" bietet den besonders einfachen und kostengünstigen, “sanften Einstieg” in die Welt der Betriebsdatenerfassung. Oder Sie entscheiden sich für den schnellen Einstieg über die Erfassung der Daten zur Berechnung von OEE-Faktoren. Die weiteren Ausbaustufen ergänzen die erfassten Betriebsdaten um Störgründe und verknüpfen sie mit den gefertigten Betriebsaufträgen und Produkten. Eine Erweiterung Ihres Systems auf die nächsten Ausbaustufen ist jederzeit möglich.

Ein umfassendes Software-Service-Paket sorgt dafür, dass Ihr System permanent gewartet und auf dem neuesten Releasestand gehalten wird. Unsere Telefon-Hotline unterstützt Sie bei allen Fragestellungen rund um die Nutzung Ihres Systems. Kompetente Mitarbeiter helfen bei technischen Fragen und Problemen per Fernwartung oder persönlich bei Ihnen vor Ort.

 

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Benefits:
  • Transparenz in der gesamten Fertigung
  • Live-Infocenter für alle Mitarbeiter
  • Mitarbeitermotivation
  • bessere Maschinennutzung

ANDON ist eine in Japan von Toyota entwickelte Methode des visuellen Managements, um Abläufe und Funktionen von Produktionsanlagen transparent und für jedermann einsehbar zu machen. Ursprünglich dienten dazu einfache Leuchtanzeigen. Heute kommen Großbildschirme zum Einsatz, die gut sichtbar in den verschiedenen Betriebsbereichen aufgestellt sind.

Das ANDON-Infocenter von C-THRU zeigt auf einfach lesbaren, verständlichen Grafiken, ob und wie die Maschinen der Abteilung gerade arbeiten. Die Anzeigen informieren über die bis dato erbrachten Leistungen wie Stückzahlen, OEE-Faktoren, durchschnittliche Rüstzeiten und andere Angaben. Für jeden ist sichtbar, ob und wo aufgrund welcher Störungen Hilfe benötigt wird.

Neben den verfügbaren Standarddarstellungen lassen sich die Inhalte der ANDON-Anzeigen über einen Konfigurator spezifisch auf die Anforderungen des Nutzers anpassen.

Benefits:
  • Schnelles Auffinden kritischer Erzeugnisse
  • Schwachstellenanalyse je Artikel
  • Artikelvergleich
  • automatische Rückmeldung an ERP

Alle wichtigen Auftragsdaten werden über Schnittstellen aus Ihrem ERP übernommen und direkt von SK-go!® an die geplanten Maschinenterminals weitergeleitet. So weiss der Maschinenbediener direkt, welche Aufträge mit welchen Produkten in welcher Stückzahl und welcher Maschinen-Taktrate anstehen. Aus dem angezeigten Auftragsvorrat startet er den aktuell nächsten Auftrag und beendet ihn nach Erledigung. In zyklischen Abständen und bei Auftragsende meldet SK-go!® die Leistungsdaten und den Arbeitsfortschritt an ERP zurück.

Die laufenden und alle erledigten Aufträge lassen sich gezielt auswerten in Bezug auf:

  • auftragsbezogene Abrechnung von Nutzung, Störungen, Mengen, OEE-Faktor etc.
  • vorhandener Auftragsvorrat und geplante Auftragsfolgen
  • tabellarischer und grafischer Auftragsvergleich (welche Maschine ist am besten für einen bestimmten Artikel geeignet)
  • Störstatistik und Laufzeitverhalten
Benefits:
  • Dokumentation der verwendeten Charge
  • Rückverfolgbarkeit für jeden Auftrag
  • Nachweis gegenüber dem Kunden
  • Prüfung der zu verwendenden Materialcharge

In vielen Bereichen ist es vorgeschrieben, für jeden Produktionsauftrag die verwendeten Materialchargen lückenlos nachweisen zu können. Dazu geben Sie im Rahmen der Auftragsanmeldung am SK-go!® Maschinenterminal infach die Chargennummer ein bzw. scannen diese per Barcodeleser vom Chargen-Begleitetikett ab. Falls vorhanden, fragt SK-go!® beim ERP-System nach, ob diese Charge auch für den anstehenden Auftrag freigegeben ist. Auf Wunsch bleibt die Maschine verriegelt, wenn die Chargeneingabe fehlt oder eine nicht freigegebene Charge angemeldet wurde.

So haben Sie jederzeit den Nachweis, welche Charge(n) für einen Auftrag verwendet wurde(n). Im Falle einer Reklamation ist schnell ersichtlich, ob und welche weiteren Aufträge mit der reklamierten Charge produziert wurden.

Benefits:
  • papierlose Fertigung
  • online-Zugriff auf wichtige Dokumente
  • immer in aktueller Version vorliegend
  • Terminal als zentraler Info-Point

Auch im Zeitalter von Industrie 4.0 ist Papier noch in vielen Fertigungen weit verbreitet. Selbst im rauen Umfeld von Produktionsmaschinen finden sich immer eine Zeichnung des Fertigerzeugnisses, ein Maschineneinstellplan, ein Qualitätshinweis sowie die Begleitpapiere eines Auftrags. Neben dem Problem der Verschmutzung der Unterlagen stellt sich an dieser Stelle immer die Frage der Revisionssicherheit. Wurde ein Dokument geändert, müssen alle in der Produktion befindlichen Versionen mühsam ausgetauscht werden.

Durch die Anbindung der MES-Software SK-go!® an die Dokumentenstruktur können Unterlagen im PDF-Format oder als Grafik direkt am Maschinenterminal abgerufen werden. Alle benötigten Dokumente sind jetzt jederzeit online in aktueller Revision an der Maschine verfügbar. Der Maschinenbediener wird zudem darauf hingewiesen, welche Dokumente für den gerade laufenden Auftrag vorgehalten werden. Auf Wunsch muss protokolliert werden, dass die Dokumente auch angeschaut wurden.

Konsequent umgesetzt kann die papierlose Fertigung Realität sein!

Benefits:
  • Transparenz in jeder Zertifizierung
  • online Dokumentation für alle verfügbar
  • papierloser Nachweis
  • konsequente Umsetzung des Qualitätsgedankens

Betriebe der Zulieferindustrie stehen durch regelmäßige Auditierungen kontinuierlich auf dem Prüfstand. Sie müssen nachweisen, wie die geforderten Qualitätsstandards eingehalten werden. Gut, wenn da bereits moderne Prozessüberwachungssysteme an den Produktionsmaschinen im Einsatz sind. So ist die Qualität im laufenden Prozess schon mal gesichert!

Aber was sagen Sie zu den folgenden Fragen des Auditors:

  • Sind Ihre Prozessabläufe genau dokumentiert?
  • Werden Ihre Maschinen vorschriftsmäßig gewartet?
  • Arbeiten Sie mit reproduzierbaren Einstellparametern?
  • Dürfen nur autorisierte Mitarbeiter relevante Änderungen vornehmen?
  • Werden die Sollvorgaben regelmäßig kontrolliert?
  • Werden die SPC-Prüfintervalle konsequent eingehalten?
  • Können Sie die Einhaltung aller Maßnahmen auch wirklich nachweisen?

Das ProAudit Konzept nutzt unsere jahrelange Expertise für wiederholgenaues, kontrolliertes Fertigen und legt den Grundstein für erfolgreiche nächste Audits. In 7 Stufen unterstützen wir Sie dabei, wie man durch konsequentes Umsetzen von qualitätsverbessernden Maßnahmen beim nächsten Kundenaudit richtig punktet.

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Benefits:
  • Durchgängiger Datenfluss
  • automatisierte Rückmeldestrategien
  • Vermeidung von Fehleingaben
  • immer aktueller Informationsstand

Eine wichtige Funktionen von MES ist die Rückmeldung der Live-Produktionsdaten an das übergeordnete ERP-System über geeignete Schnittstellen. Zu den meisten gängigen ERP-Systemen hat unsere MES-Software SK-go!® fertige Schnittstellen, die zahlreich bei unterschiedlichen Kunden im täglichen Einsatz sind. Von SAP bis Infor, TimeLine bis Sage, ABAS bis Pro-Alpha und viele mehr - jedes ERP-System kann ohne großen Aufwand mit SK-go!® verknüpft werden. Mit unserem Schnittstellenkonfigurator realisieren wir schnell und einfach den Datenaustausch mit weiteren ERP-Systemen und auch kundenspezifischen, individuell programmierten Anwendungen.

Die Schnittstelle sorgt ebenfalls für die regelmäßige Rückmeldung der auftragsbezogenen Leistungsdaten und des Auftragsfortschrittes an das ERP-System. Der nötige Datenfluss wird damit in beide Richtungen gewährleistet. Manuelle Handeingaben mit subjektiven Daten gehören der Vergangenheit an.

Benefits:
  • Reduzierung der Betriebskosten
  • Bedarfsgerechte Anforderung
  • Verlängerung der Aggregatestandzeiten
  • Vermeidung von Energieverschwendung

Mit der MES-Software SK-go!® lassen sich sämtliche Hilfs- und Versorgungsaggregate und Energieverbraucher in der Produktion bedarfsgerecht steuern. Hierzu setzen wir einen Aggregate-Server ein, über den die angeschlossenen Anlagen je nach Bedarf zu- oder abgeschaltet werden. So sind z. B. die in vielen Produktionen je Maschine vorhandenen Abluftschleusen nur dann geöffnet, wenn die Maschinen tatsächlich in Produktion sind. Steht eine Maschine, wird die Schleuse nach einer einstellbaren Wartezeit automatisch geschlossen. Der Kompressor muss somit weniger Unterdruck erzeugen und verbraucht weniger Energie.

Die Druckluftversorgung selbst kann beispielsweise nach dem Stoppen der letzten Maschine in einer mannlosen Nachlaufschicht strangweise oder komplett abgeschaltet werden. Ein unnötiger Luftverbrauch durch offene Ventile (Leckageverluste) wird vermieden.

Dazu lassen sich die Hilfsaggregate zeitlich steuern. Automatisch fährt das gewünschte Aggregat hoch vor Beginn der am jeweiligen Tag geplanten ersten Schicht und schaltet sich ab nach Ende der letzten Schicht.

Benefits:
  • keine doppelten Auftragsanmeldungen
  • keine Prüfung mehr vergessen
  • unnötige Prüfungen vermeiden
  • Maschinenstopp bei ausbleibender Prüfung
  • Nachweis der Einhaltung der Vorschriften

Die Kopplung von SK-go!® mit Ihrem CAQ-System gewährleistet, dass SPC-Prüfungen erst bei echter Fälligkeit angestoßen werden. Waren bisher feste, zeitliche Prüfintervalle vorgegeben, ist nun die Prüffälligkeit nur abhängig von der im MES erfassten, tatsächlichen Laufzeit der Maschine bzw. der Anzahl der gefertigten Teile. Der Datenaustausch von MES mit Ihrem CAQ-System per Schnittstelle sorgt für entscheidende Vorteile:

  • Auftragsstart im MES startet auch den Prüfauftrag im CAQ
  • der Bediener wird an seinem Maschinenterminals zu jeder fälligen SPC-Prüfung inklusive der Erstteilprüfung aufgefordert
  • Maschine wird auf Wunsch gestoppt bei nicht rechtzeitiger Prüfung und bei n.i.O.-Messungen
  • Maschinenfreigabe erfolgt dann erst nach weiterer Gutprüfung
  • zusätzliche Prüfungen werden angestoßen nach bestimmten Störgründen (wie z. B. Werkzeugwechsel) und nach längerem Maschinenstillstand

In SK-go!® erfolgt eine gemeinsame Dokumentation der Maschinenlaufzeiten und der Prüfzeitpunkte. Bei kritischen Nachfragen z. B. im Rahmen von Audits können Sie sofort nachweisen, dass die Prüfvorschriften konsequent eingehalten wurden.

DieMES-Software SK-go!® bietet praxiserprobte Schnittstellen für viele führende CAQ-Systeme wie Babtec oder Böhme & Weihs.

Benefits:
  • Einfache Planung per Drag & Drop
  • optimierte Auftragsreihenfolge

Lassen Sie Ihren Gruppen- oder Teamleitern die Freiheit, Aufträge im kleinen Planungshorizont optimal auf die verfügbaren Maschinen zu verteilen, ohne dabei einen negativen Einfluss auf den Liefertermin zu erhalten. Mit dem Arbeitsverteiler des C-THRU Leitstandes legen Sie Aufträge schnell und unkompliziert per Drag & Drop aus dem Arbeitsvorat auf eine passende Maschine oder planen sie um von einer Maschine auf eine andere.

Der Leitstand visualisiert online die aktuelle Terminsituation und errechnet Verzüge oder Vorsprünge anhand der Fortschrittsdaten der aktuell laufenden Aufträge aus C-THRU. MES und Leitstand arbeiten Hand in Hand. Alle Umplanungen erfolgen zunächst virtuell mit Angabe der resultierenden Terminlagen. Erst wenn Sie mit den Ergebnissen zufrieden sind, übernehmen Sie die neuen Auftragsreihenfolgen in MES und leiten die Auftragsdaten automatisch weiter an die entsprechenden Maschinenterminals.

Darüber unterstützt Sie der Leitstand bei der Ermittlung von Alternativmaschinen auf Basis der bereits vorhandenen Daten.

Benefits:
  • online Statusabfrage aller Maschinen
  • live monitoring der Produktion
  • automatisierte Zustandserfassung
  • objektive, nicht manipulierbare Daten

Maschinendaten sind der Lebensnerv von MES, denn sie bestimmen Leistung und Performance der Produktionsanlagen. Die wichtigen Daten wie Lauf- und Stillstandszeiten, gefertigten Mengen und die Taktraten lassen sich in der Regel einfach aus den vorhandenen Maschinensteuerungen abgreifen oder über Sensoren erfassen. Weitere Daten wie z. B. die Stillstandsgründe werden über manuelle Meldungen am Maschinenterminal zugeordnet. Folgende Auswertungen der Maschinendaten stehen unter anderem zur Verfügung:

  • Schichtprotokolle
  • Fehleranalysen
  • Laufzeitverhalten
  • Maschinenperformance

Übrigens: wir erfassen mit MES nicht nur echte Produktionsmaschinen, sondern auch vielfältige Hilfsanlagen und Aggregate wie

  • Sortiermaschinen
  • Verpackungsanlagen
  • Vergütungsanlagen/Härteöfen
  • Beschichtungsanlagen
  • Waschmaschinen
  • Kompressoren
  • und einige mehr
Benefits:
  • Datenerfassung direkt an der Maschine
  • Unterschiedliche Größen, je nach Anwendung
  • Robust und Wartungsarm
  • einfache Bedienung

schwer + kopka fertigt eine breite Palette an MES-Maschinenterminals, gebaut im eigenen Haus für den Einsatz in rauer Industrieumgebung. Vom einfachen Low-Cost Terminal bis zum komfortablen Touch-Screen Gerät mit 15” großem Display für höchste grafische Ansprüche bietet unser Angebot die passende Erfassungsebene für alle Anwendungen. Die wichtigen Maschinendaten wie Laufzeiten, Stillstandszeiten, produzierte Mengen und Taktrate ermitteln die Terminals automatisch aus den Stückzahlimpulsen der angeschlossenen Maschinen. Die Terminals bieten dazu passende Eingänge an.

Dazu liefern wir ein umfangreiches Programm an MES-Terminals mit integrierten Prozessüberwachungsfunktionen. Für Produktionsanlagen wie Stanzmaschinen, Umformpressen, Gewindewalz- und schneidmaschinen, Dreh- und Bohrmaschinen oder Füge- und Montageprozesse haben wir zugeschnittene Lösungen parat.

Der schnellen Information im Fertigungsbereich dienen unsere großformatigen ANDON-Infocenter oder die werkernahen ANDON-Clientplätze.

 

Benefits:
  • Einfaches Reporting
  • Kennzahlen per Knopfdruck
  • Einheitliche Reports
  • gute Vergleichbarkeit von Anlagen und Werken

Die OEE-Kennzahlen sind vielerorts unverzichtbarer Bestandteil zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit von Produktionsanlagen. Auch international dient der OEE zum Vergleich der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit. 

Die sogenannte "Gesamtanlageneffektivität" oder international "Overall Equipment Effectiveness" (OEE) ist eine prozentzuale Angabe und errechnet sich aus der Multiplikation der folgenden Einzelanteile:

  • Verfügbarkeit (wie lange hat die Anlage im Betrachtungszeitraum produziert bzw. gestanden)
  • Leistungseffizienz (hat die Anlage mit der geforderten Ausbringung pro Zeiteinheit gearbeitet)
  • Qualitätsgrad (produzierte Menge abzüglich des Ausschussanteils im Betrachtungszeitraum)

SK-go! hat alle erforderlichen Daten zur Verfügung und berechnet on-line den OEE-Faktor und seine Bestandteile. Die berrechneten Werte werden automatisch in vielen der verfügbaren Auswertungen bereit gestellt.

Benefits:
  • Zuordnung zum Mitarbeiter
  • Benutzerdefinierte Rechtevergabe
  • Schichtplanung am PC

Neben der klassischen Zeiterfassung, mit der die Anwesenheitszeit eines Mitarbeiters erfasst wird, wollen viele Betriebe die Verteilzeiten der Mitarbeiter auf den unterschiedlichen Anlagen sichtbar machen. Dieses gilt gerade für Produktionen mit Mehrmaschinenbedienung. Mit C-THRU können sich einzelne Mitarbeiter an den MES-Terminals per Personalnummern-Eingabe an- und abmelden. Falls gewünscht, wird die Maschine bei fehlender Personalanmeldung verriegelt und erst nach erfolgter Anmeldung freigegeben. Die Anwesenheitszeiten eines Mitarbeiters an einer Maschine oder an einem Auftrag sind so akkurat und transparent erfasst und zugeordnet. Betriebe mit Leistungsentlohnung benötigen diese Informationen neben der objektiven, nicht manipulierbaren Erfassung der Maschinenleistungsdaten.

Über ein kundenspezifisches Regelwerk lässt sich festlegen, ob je Maschine eine exklusive Bedienung (nur 1 Mitarbeiter) oder eine Bedienung durch mehrere Mitarbeiter erfolgt, ob der Nachfolger seinen Vorgänger automatisch abmeldet, und in welcher Form die Zeiten an das übergeordnete ERP-System zurück gemeldet werden sollen. Auch bei Nachfragen zu einem Produktionsabschnitt ist der richtige Ansprechpartner dank der Mitarbeiteranmeldung schnell und einfach ausfindig gemacht.

Ist in Ihrem Unternehmen aufgrund von Betriebsvereinbarungen die Erfassung der Mitarbeiterdaten nicht gestattet, abeitet SK-go!® selbstverständlich ohne diese Daten und bietet auch keinen Zugriff darauf.

Benefits:
  • online-Dokumentation aller Checklisten
  • Zwangslauf an der Maschine
  • Reduzierung von Handeingaben
  • Normierung innerhalb der Eingaben
  • umfassender Arbeitsnachweis

An Produktionsmaschinen müssen immer wiederkehrende Arbeiten wie Reinigungs- und/oder Schmierdienste, Sichtprüfungen, Maschinenzustandskontrollen oder kleinere Instandhaltungen durchgeführt werden. Wichtig dabei ist die lückenlose Dokumentation der Arbeiten, gerade als Nachweis für externe Auditoren oder gegenüber dem Anlagenhersteller.

Mit dem Modul „Protokolle“ lassen sich auf einfachste Weise Checklisten erstellen, die der Bediener zu unterschiedlichen Zeiten ausfüllen kann oder muss. So können Sie z. B. eine Checkliste für die Maschinen- und Arbeitsplatzreinigung jeden Freitag auf der Spätschicht anlegen. Der Bediener füllt diese beim Erledigen online am schwer + kopka Maschinenterminal aus und bestätigt so nachweisbar die Durchführung der geforderten Arbeiten. Ebenfalls können Anleitungen in Form von Bedienschritten z. B. für die Maschineneinstellung hinterlegt werden, deren Abarbeitung wiederum vom Bediener Punkt für Punkt bestätigt werden muss und damit abgehakt wird. Die Checklisten können sowohl aus einfachen Ja/Nein-Abfragen bestehen als auch die Eingabe von numerischen Werten verlangen wie z. B. bei der Prüfung von Maschinen-Lagerspielen.  

Das Modul „Protokolle“ kann mit dem Modul „Instandhaltung“ verknüpft werden. Der Instandhalter muss dann nach jedem erledigten Instandhaltungs- oder Reparaturauftrag an der Maschine ein vorgefertigtes Protokoll ausfüllen und bestätigt damit die Erledigung der vorgeschriebenen Arbeiten.

Benefits:
  • 100% Dokumentation des Prozesses
  • Transparenz zum Kunden
  • interne Prozessanalyse
  • optimierte Werkzeugkonstuktion
  • erfolgreichere Audits
  • unterstützt die Anforderungen der IATF 16949

Unser System PTO 4.0 (Process Tracking Office) erlaubt erstmals eine umfassende, vollständige und automatische Dokumentation von allen relevanten Prozessdaten im Netz. Damit weisen Sie jetzt selbst für schnelle Produktionsprozesse in der Serienfertigung lückenlos nach, dass die Fertigung auch zwischen den vorgeschriebenen SPC-Stichproben wiederholgenau, prozesssicher und kontrolliert abgelaufen ist.

Dazu übertragen die installierten Prozessüberwachungssysteme alle wichtigen Daten an den PTO-Server:

  • jeden Messwert- bzw. Messkurve gemäß gewünschtem Aufzeichungsintervall
  • Einstellung der Überwachungsgenauigkeit und jede Veränderung der Einstellungen
  • jedes Neueinlernen der Sollkurven
  • alle Daten von sortierten Teilen
  • alle Daten von erkannten Fehlteilen
  • Streubreite des Prozesses
  • Lauf- und Stillstandszeiten mit Betriebsarten AUTO/TEACH-IN/STOP

Über eine Replay-Funktion mit Zeitraffer "spielen" Sie jedes beliebige Fertigungslos im Nachhinein nochmals ab und kommen so schnell Ungereimtheiten auf die Spur. PTO 4.0 als Ergänzung zu den klassischen Stichprobenprüfungen wie SPC schließt endlich die bisher vorhandene Dokumentationslücke. Im Falle von Reklamationen können Sie umfassend nachweisen, wie die Teile tatsächlich gefertigt wurden. Intern dienen Ihnen die Daten für gezielte Problemanalysen.

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Benefits:
  • Klassifizierung der Stillstandszeiten
  • Pareto-Analysen über beliebige Zeiträume
  • Auffinden technischer und organisatorischer Schwachstellen

Jeder Maschinenstillstand verlangt üblicherweise die Eingabe eines Störgrundes. Erst mit einer konsequenten Erfassung der Stillstandsursachen können Sie diesen auch gezielt auf den Grund gehen!

Bei einem Maschinenstopp erscheint auf dem MES-Terminal automatisch die Liste der Störgründe, die Sie für diese Maschinentype festgelegt haben. Aus den angebotenen Störgründen muss der Bediener zwangsläufig einen Grund wählen, sonst ist die Maschine verriegelt (optional einstellbar). Für kurze Störungen legen Sie fest, bis zu welcher Stillstandsdauer auf die Eingabe eines Grundes verzichtet werden darf.

Die resultierenden Störgrund-Analysen zeigen Ihnen dann genau, welche Gründe bei der betrachteten Maschine oder Maschinengruppe die "Hitparade" anführen. So wissen Sie exakt, für welche Störungen es sich lohnt, Abhilfen zu schaffen.

Zusätzlich entscheiden Sie, welche Störarten für OEE relevant sind, und welche nicht in die OEE-Berechnung einfließen sollen.

Benefits:
  • Zentrale Funktionskontrolle der Überwachungsgeräte
  • Live-View auf den Prozess
  • virtueller Rundgang durch alle Maschinen
  • Rückgriff auf die Daten bei Reklamationen

Mit SK-go!®-View wählen Sie sich online von jedem beliebigen PC in Ihrem Netz direkt auf jede angeschlossene Maschine mit Überwachungsgerät ein. Sie haben damit Zugriff auf sämtliche Parameter und Prozessdaten. Mit den entsprechenden Benutzerrechten ausgestattet, können Sie die Einstellungen der Prozesskraftüberwachung sogar remote anpassen.

Die wichtigen Einstellparameter der Überwachung werden im Rahmen des ProcessControllings auf demSK-go!® Server archiviert und lassen sich nachträglich über den Verlauf jedes gefertigten Auftrags visualisieren und analysieren.

Benefits:
  • Virtueller Betriebsrundgang
  • Online Auffinden von aktuellen Problemen
  • Vorhersehbare Ereignisse frühzeitig signalisieren
  • live Status der Maschinen

Die Werkstattübersicht zeigt übersichtlich den aktuellen Zustand der Produktion. Die einzelnen Maschinensymbole lassen sich in Größe und Position so anordnen, dass sie das tatsächliche Hallenlayout wiederspiegeln. Für jede Abteilung sowie für den Gesamtbetrieb erstellen Sie einzelne Werkstattübersichten.  Für jede Maschine gibt C-THRU umfangreich Auskunft zu den aktuellen auftragsbezogenen Leistungsdaten und den Leistungen der Maschinen in den letzten Schichten, Tagen, Wochen und Monaten.

Die Werkstattübersicht informiert für jede Maschine über:

  • aktueller Status und dessen Dauer
  • gemeldeter Störgrund bei stehender Maschine
  • Daten des laufenden Auftrags und dessen Erledigungsgrad 
  • wählbare Warnampeln für kritische Situationen (z. B. Nutzungsgrad ist unter 50% gefallen)
  • wählbare Kennzahlen (z. B. Schichtleistung, Nutzungsgrad, Leistungsgrad)

 

Mit der MES Controlling Funktion durchleuchten Sie zusätzlich ihren gesamten Maschinenpark auf kritische Situationen und Zielerreichung. So bekommen Sie direkt Antwort auf wichtige Fragen wie z. B.:

  • Bei welchen Maschinen laufen in Kürze (einstellbarer Zeitrahmen) die Aufträge ab?
  • Für welche Maschinen sind keine Folgeaufträge eingeplant?
  • Welche Maschinen produzieren überdurchschnittlich viel Ausschuss?
  • Welche Maschinen stehen schon länger als z. B. 1 Stunde (Zeitraum einstellbar)?
  • Welche Maschinen haben über die Auftragssollmenge hinaus produziert?
  • Welche Maschinen halten die vorgegebenen Taktraten nicht ein?

MES macht Sie sofort auf Planabweichungen aufmerksam, so dass Sie noch beeinflussend reagieren können!

Benefits:
  • Laufzeit- und/oder termingesteuerte Arbeiten
  • Erfassung der benötigten Zeiten
  • Erzeugen von Reparaturaufträgen am Terminal
  • on-line Nachweis der Arbeiten
  • unterstützt die Anforderungen der IATF 16949

Herkömmliche Instandhaltungsapplikationen sind nicht in der Lage, die anfallenden Arbeiten laufzeitgesteuert zu erfassen und zu planen. Ihnen fehlt die Information der tatsächlichen Betriebsstunden. Erst durch die Kopplung mit den MES-Daten von der Maschine ist es möglich, die gewünschten Wartungsarbeiten ökonomisch und zum richtigen Zeitpunkt durchzuführen. Eine echte zustandsorientierte und vorbeugende Instandhaltung ist so realisierbar. Zum anderen vermeidet man unnötige, weil noch nicht fällige Arbeiten.

Die MES-Software C-THRU  bietet das mit den Maschinendaten verheiratete Instandhaltungstool. Fällige Arbeiten werden termin- und/oder laufzeitgesteuert geplant und angestossen. Eine on-line To-Do-Liste informiert die betroffenen Abteilungen über die aktuellen Jobs. Bei Beginn der Arbeit meldet sich der Instandhalter on-line am Terminal der betroffenen Maschine an und erhält weitere Informationen über Art und Umfang der Wartung. Ebenso wird die Beendigung der Arbeiten gemeldet und ggf. um eine Beschreibung der durchgeführten Tätigkeiten und der getauschten Teile ergänzt. Die erforderlichen Instandhaltungen können mit einem zusätzlichen Protokoll verknüpft werden. Der Instandhalter muss dieses in Form einer Checkliste abgehaken und dokumentiert damit die durchgeführten Arbeiten.

Neben den geplanten Instandhaltungen kann der Maschinenbediener am MES-Terminal bei Notfällen direkt einen Reparaturauftrag generieren. So wird die Instandhaltung umgehend über ein akutes Problem informiert und kann tätig werden. Per Email werden die relevanten Personen online benachrichtigt.

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